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Dronabinol: Wirkstoff, Wirkung und Unterschied zu Cannabisblüten
Dronabinol ist der pharmazeutische Name für den psychoaktiven Hauptwirkstoff der Cannabispflanze. In Deutschland wird er fast ausschließlich als individuell hergestelltes Rezepturarzneimittel verordnet, hauptsächlich bei chronischen Schmerzen, Spastik bei Multipler Sklerose und chemotherapieinduzierter Übelkeit. Dieser Ratgeber ordnet die wichtigsten medizinischen, chemischen und rechtlichen Punkte rund um Dronabinol ein und beantwortet die häufigsten Fragen zur ärztlichen Anwendung — als Teil unseres Wirkstoffe-Überblicks, neben THC und CBD.
Verfasst von
HealGreen Redaktionsteam
Zuverlässige und geprüfte medizinische Informationen, zusammengestellt von unserem Redaktionsteam und Apotheken
Was ist Dronabinol? Definition und Einordnung
Dronabinol ist ein pharmazeutischer Wirkstoff aus der Gruppe der Cannabinoide. Chemisch handelt es sich um (–)-trans-Δ⁹-Tetrahydrocannabinol, also exakt um das (6aR,10aR)-Enantiomer von Δ⁹-THC. Diese Form kommt natürlich in der Cannabispflanze vor, pharmazeutisch wird sie meist teilsynthetisch oder vollsynthetisch gewonnen. Quellen: Mechoulam, Feigenbaum et al. 1988; Mechoulam, Lander et al. 1987; Götz 2018
Dronabinol als pharmazeutischer Wirkstoff
Dronabinol ist ein Reinstoff. Es liegt als nahezu farblose bis hellgelbe, ölige bis harzartige Flüssigkeit vor und wird in deutschen Apotheken zu Rezepturarzneimitteln verarbeitet. Verschiedene Hersteller liefern Dronabinol nach DAC-Spezifikation in pharmazeutischer Qualität.
Abgrenzung zu THC, CBD und Cannabis
Im Alltag wird Dronabinol oft synonym mit THC verwendet. Streng genommen bezeichnet THC alle vier möglichen Stereoisomere, während Dronabinol nur das wirksame (–)-trans-Isomer meint. Anders als Cannabisblüten oder Vollspektrum-Extrakte enthält Dronabinol weder Terpene noch Flavonoide oder weitere Begleitstoffe. CBD wiederum ist ein eigenständiges, nicht psychotropes Cannabinoid und unterliegt – anders als Dronabinol – nicht den Regelungen der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung. Quellen: Götz 2018; Gaoni und Mechoulam 1964
Chemische Grundlagen: Dronabinol als synthetisches THC
Die umgangssprachliche Gleichsetzung von Dronabinol mit „THC" ist chemisch eine Verkürzung. Dronabinol bezeichnet exakt eine bestimmte Form von Δ⁹-Tetrahydrocannabinol, und genau diese Form ist in der Cannabispflanze für die psychoaktiven Effekte verantwortlich.
Molekülstruktur und Stereochemie
Δ⁹-THC besitzt zwei Stereozentren und kommt theoretisch in vier Stereoisomeren vor: zwei cis- und zwei trans-Formen. Die cis-Isomere sind pharmakologisch nicht wirksam. Innerhalb der trans-Formen ist das (–)-trans-Δ⁹-THC um das Zehn- bis Hundertfache wirksamer als das (+)-trans-Isomer. Wissenschaftlich korrekt bezeichnet Dronabinol deshalb ausschließlich das (–)-trans-Δ⁹-Tetrahydrocannabinol, also das (6aR,10aR)-Enantiomer. Quellen: Gaoni und Mechoulam 1964; Mechoulam, Lander et al. 1987; Mechoulam, Feigenbaum et al. 1988
Herstellung: synthetisch und teilsynthetisch
Dronabinol kann auf zwei Wegen gewonnen werden: vollsynthetisch oder als Partialsynthese ausgehend von Cannabidiol (CBD), das säurekatalysiert in Δ⁹-THC umgewandelt wird. Beide Verfahren liefern denselben Reinstoff. Pharmakologisch und rechtlich macht es keinen Unterschied, ob Dronabinol aus der Pflanze isoliert oder synthetisch hergestellt wurde. Quellen: Mechoulam und Gaoni 1965; Petrzilka und Sikemeier 1967; Gaoni und Mechoulam 1971
Wirkung am Endocannabinoid-System
Dronabinol bindet bereits in niedriger nanomolarer Konzentration an die körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren CB1 (vor allem im Nervensystem) und CB2 (vor allem im Immunsystem). Es wirkt als Partialagonist, also schwächer als die körpereigenen Endocannabinoide oder rein synthetische Vollagonisten. Über CB1 entstehen die typischen zentralen Effekte auf Schmerzwahrnehmung, Appetit, Stimmung und Übelkeit. Quellen: Pertwee 2008
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Dronabinol vs. Cannabisblüten: Wo liegen die Unterschiede?
Dronabinol und Cannabisblüten enthalten beide THC, sind aus pharmazeutischer Sicht aber zwei sehr unterschiedliche Arzneimittel. Welches im Einzelfall ärztlich verordnet wird, hängt vom Beschwerdebild, der gewünschten Anwendungsform und der individuellen Verträglichkeit ab.
Reiner Wirkstoff vs. Vollspektrum
Dronabinol ist ein Reinstoff: ausschließlich (–)-trans-Δ⁹-Tetrahydrocannabinol, partial- oder vollsynthetisch hergestellt. Cannabisblüten enthalten dagegen über 150 Cannabinoide sowie Terpene und Flavonoide. Cannabisextrakte werden in Fachkreisen oft als „Vollspektrumextrakte" bezeichnet, da sich in ihnen das Inhaltsstoffspektrum der Blüte breit widerspiegelt.
Dosiergenauigkeit und Bioverfügbarkeit
Bei oraler Gabe liegt die Bioverfügbarkeit von Cannabinoiden bei etwa 5–20 %, weil sie einem ausgeprägten First-Pass-Effekt unterliegen. Inhalativ erreicht sie 10–35 %, schwankt aber stark je nach Inhalationstiefe und Atemhaltezeit. Die Begleiterhebung des BfArM dokumentiert die Folge in der Praxis: Bei Dronabinol, Extrakten und Sativex® liegt die mittlere THC-Tagesdosis unter 15 mg, bei Cannabisblüten dagegen bei rund 249 mg, also über das 16-Fache. Cannabisblüten gelten daher als therapeutisch schwieriger steuerbar. Quellen: Wong und Baum 2019; BfArM Begleiterhebung 2022
Entourage-Effekt und weitere Cannabinoide
Der sogenannte Entourage-Effekt beschreibt eine vermutete synergistische Wirkung von CBD, weiteren Phytocannabinoiden und Terpenen mit THC. Studien deuten darauf hin, dass CBD die THC-Wirkung modulieren und Nebenwirkungen abmildern kann. Für viele dieser Effekte steht eine valide wissenschaftliche Bestätigung allerdings noch aus. Quellen: Russo 2011; Mechoulam, Fride et al. 1998; Johnson, Burnell-Nugent et al. 2010
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Darreichungsformen von Dronabinol
In Deutschland ist Dronabinol bisher nicht als Fertigarzneimittel zugelassen. Patient:innen erhalten den Wirkstoff deshalb fast immer als Rezepturarzneimittel, das eine Apotheke individuell anfertigt. Die Zusammensetzung folgt standardisierten Vorschriften des Neuen Rezeptur-Formulariums (NRF). Die Herstellung über die Apotheke ist meist schneller und kostengünstiger als ein Einzelimport eines ausländischen Fertigarzneimittels.
Ölige Tropfen (Magistralrezeptur)
Die mit Abstand häufigste Form sind ölige Dronabinol-Tropfen, in der Regel in einer Konzentration von 25 mg/ml (NRF 22.8.). Der Wirkstoff wird dabei in mittelkettigen Triglyceriden (MCT) gelöst, ein Antioxidans (Palmitoylascorbinsäure) stabilisiert die Lösung. Die Haltbarkeit beträgt rund sechs Monate.
Die Tropfen werden nach Volumen dosiert. Das NRF empfiehlt dafür Dosierpumpen oder Kolbenpipetten, weil herkömmliche Senkrechttropfer zu ungenau sind. Eine Dosierpumpe gibt reproduzierbare Hübe ab, weshalb sich auf Rezepten oft die Einheit „Hübe" als Dosisangabe findet.
Kapseln und Weichgelatinekapseln
Auch Dronabinol-Kapseln werden in deutschen Apotheken nach NRF 22.7. hergestellt, üblich sind Wirkstärken von 2,5 mg, 5 mg und 10 mg. Da Dronabinol eine ölige bis harzartige Substanz ist, wird es in einer Fettschmelze gelöst und dann in Hartgelatinekapseln eingebracht, wo es erstarrt. Im Ausland existiert mit dem US-Fertigarzneimittel eine Weichgelatinekapsel in den gleichen Wirkstärken; ein Einzelimport nach Deutschland ist möglich, in der Praxis aber selten, da die Apothekenrezeptur einfacher verfügbar ist.
Bei oraler Einnahme wird Dronabinol fast vollständig resorbiert, durch den ausgeprägten First-Pass-Effekt in der Leber gelangen aber nur etwa 10–20 % in den Blutkreislauf. Die Plasmaspiegel erreichen typischerweise 0,5 bis 4 Stunden nach Einnahme ihr Maximum; eine fettreiche Mahlzeit kann diesen Zeitpunkt deutlich nach hinten verschieben und die Gesamtaufnahme erhöhen. Die Wirkdauer wird in der Literatur mit etwa 4 bis 12 Stunden angegeben.
Inhalative Anwendung
Für die Inhalation existiert mit der ethanolischen Dronabinol-Lösung 10 mg/ml (NRF 22.16.) eine eigene Rezeptur. Sie ist ausdrücklich nicht zum Schlucken gedacht: Vor der Anwendung wird das Lösungsmittel Ethanol in einem speziellen Vaporisator verdampft, anschließend wird das Dronabinol bei rund 210 °C verdampft und über den Mund eingeatmet. Die Wirkung tritt bei inhalativer Gabe innerhalb von etwa 1 bis 2 Minuten ein, deutlich schneller als bei Tropfen oder Kapseln. Das ist vor allem bei akuten Beschwerden relevant.
Welche Darreichungsform im Einzelfall passt, entscheidet die behandelnde Ärzt:in gemeinsam mit der Patient:in, abhängig von Beschwerdebild, gewünschtem Wirkprofil und Vorerfahrung.
Ärztliche Einsatzgebiete: Wann wird Dronabinol verordnet?
Dronabinol wird in Deutschland nicht für eine einzelne Indikation verordnet, sondern bei verschiedenen schweren Erkrankungen, wenn andere Therapien nicht ausreichend gewirkt haben. Die Begleiterhebung des BfArM zeigt: Chronische Schmerzen sind mit Abstand die häufigste Hauptdiagnose, bei mehr als drei Vierteln der Patient:innen, die Cannabisarzneimittel erhalten. Bei den mit Dronabinol behandelten Personen bestand die Erkrankung im Median bereits sieben Jahre.
Chronische Schmerzen
Bei chronischen, vor allem neuropathischen Schmerzen gilt die Evidenz für Cannabinoide als moderat. Systematische Übersichtsarbeiten ordnen sie in Leitlinien meist als Drittlinien-Option nach Antidepressiva und Antikonvulsiva ein. Bemerkenswert: Studien zeigen oft eine stärkere Wirkung auf den affektiven Anteil des Schmerzes als auf die reine Schmerzintensität. Quellen: Whiting et al. 2015; NASEM 2017; Nutt et al. 2021
Spastik bei Multipler Sklerose
Für die schmerzhafte Spastik bei MS sind Cannabinoide wirksam; das führte 2011 zur Zulassung des THC/CBD-Mundsprays Nabiximols. Orales Dronabinol kann eingesetzt werden, wenn Nabiximols nicht vertragen wird. Quellen: Zajicek et al. 2003; Platz 2018
Übelkeit und Appetitlosigkeit (Chemotherapie, HIV/AIDS)
Bei chemotherapieinduzierter Übelkeit und Erbrechen (CINV) zeigte sich Dronabinol gegenüber Placebo und Antipsychotika überlegen. Bei HIV/AIDS-bedingtem Gewichtsverlust führte Dronabinol (2,5–10 mg/Tag) zumindest zur Gewichtsstabilisierung. In Deutschland erfolgt dieser Einsatz off-label. Quellen: Tramèr et al. 2001; Beal et al. 1995; Arends et al. 2015
Weitere Indikationen mit Studienlage
Hinweise – meist aus Fallserien oder kleinen Studien – existieren für Tourette-Syndrom, ADHS, Trichotillomanie, Schlafstörungen und PTBS. Die Datenlage ist dünn; ein Einsatz erfolgt als individueller Therapieversuch nach ärztlicher Prüfung. Quellen: Müller-Vahl et al. 2003; Grant et al. 2011; Whiting et al. 2015

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Zulassungsstatus und Verschreibung von Dronabinol in Deutschland
Rechtlicher Status nach BtMG und AMG
Dronabinol ist in Deutschland ein verkehrs- und verschreibungsfähiges Betäubungsmittel nach Anlage III des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG). Ein eigenständiges deutsches Fertigarzneimittel mit Dronabinol gibt es nicht. In den USA zugelassene Dronabinol-Präparate dürfen nur als Einzelimport nach § 73 Abs. 3 Arzneimittelgesetz (AMG) bezogen werden. Üblicher und in der Praxis deutlich verbreiteter ist die Verordnung als Rezepturarzneimittel: Apotheken fertigen Dronabinol-Kapseln oder ölige Tropfen nach standardisierten NRF-Vorschriften patientenindividuell an. Verschrieben wird auf BtM-Rezept gemäß § 9 Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV), mit Angabe von Gesamtmenge und Gebrauchsanweisung.
Cannabisgesetz und Verschreibungsrahmen
Mit dem am 10. März 2017 in Kraft getretenen „Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften", kurz Cannabisgesetz, wurde der rechtliche Rahmen für medizinisches Cannabis und Cannabinoide deutlich erweitert. Seither dürfen Ärzt:innen aller Fachrichtungen Dronabinol verordnen; eine Beschränkung auf bestimmte Facharztgruppen besteht nicht. Dronabinol selbst ist als Rezeptursubstanz bereits seit 1998 verschreibungsfähig.
Kostenübernahme durch die Krankenkasse
Gesetzlich Versicherte können nach § 31 Abs. 6 SGB V eine Kostenübernahme beantragen, und zwar vor Therapiebeginn. Drei Voraussetzungen müssen zusammen erfüllt sein: eine schwerwiegende Erkrankung, eine nicht (mehr) verfügbare oder nicht anwendbare Standardtherapie und eine „nicht ganz entfernt liegende Aussicht auf eine spürbare positive Einwirkung" auf Krankheitsverlauf oder Symptome. Die Krankenkasse entscheidet innerhalb von drei Wochen, bei Einbindung des Medizinischen Dienstes innerhalb von fünf Wochen. Für privat Versicherte gelten die Regelungen der jeweiligen Police; eine Klärung im Einzelfall ist sinnvoll.
Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Sicherheit
Dronabinol gilt bei oraler Anwendung und ärztlicher Kontrolle als gut verträglich. Schwere Komplikationen sind in Studien und Real-World-Daten selten, häufig sind aber milde, dosisabhängige Beschwerden, vor allem in der Eindosierungsphase. Ein langsames Einschleichen reduziert das Risiko deutlich.
Häufige Nebenwirkungen
In der bundesweiten Begleiterhebung des BfArM (n = 10.463 Dronabinol-Datensätze) traten am häufigsten Müdigkeit (14,7 %), Schwindel (10,0 %), Schläfrigkeit (6,2 %), Übelkeit (4,9 %), Aufmerksamkeitsstörungen (4,2 %) und Mundtrockenheit (3,6 %) auf. Eine leichte Tachykardie ist möglich, ausgeprägt eher bei Tagesdosen über 30 mg. Quellen: Schmidt-Wolf, Cremer-Schaeffer 2021; Ware et al. 2015; Überall, Horlemann et al. 2021
Kontraindikationen
Als zentrale Gegenanzeigen für THC-dominante Arzneimittel gelten:
- Schwangerschaft und Stillzeit
- psychotische Erkrankungen oder familiäre Vorbelastung
- Alter unter 18 Jahren (manche Ärzt:innen erweitern dies bis zum Abschluss der Hirnreifung um das 25. Lebensjahr)
- schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- relevante Leberfunktionsstörungen
Diese Aspekte prüft die behandelnde Ärzt:in vor jeder Verordnung im Einzelfall.
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
Pharmakokinetische Interaktionen über CYP3A4 (zum Beispiel mit Rifampicin oder Ketoconazol) sind meist klinisch wenig relevant. Wichtiger sind pharmakodynamische Effekte: Sedativa, Antihypertonika und appetitsteigernde Mittel können in ihrer Wirkung verstärkt werden. Quellen: Stott, White et al. 2013; Bouquié, Deslandes et al. 2018
Fahrtüchtigkeit und Alltag
Während der Eindosierung sollten Patient:innen kein Fahrzeug führen. Bei stabiler Erhaltungsdosis greift das sogenannte Medikamentenprivileg nach § 24a Abs. 2 StVG, sofern keine Ausfallerscheinungen vorliegen. Eine Rezeptkopie oder ärztliche Bescheinigung sollte mitgeführt werden.
Quellen (28)
FAQ
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Die Inhalte dieses Artikels dienen ausschließlich der Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Die zitierten Studien beschreiben den aktuellen Stand der Forschung, nicht das individuelle Ansprechen einer bestimmten Patient:in. Eine cannabisbasierte Therapie kommt nur nach individueller ärztlicher Prüfung und Verordnung in Betracht. Bei akuten oder anhaltenden Beschwerden wende dich an deine Ärzt:in oder Apotheker:in.

