Warum HealGreen:
Express-Lieferung in 24-48h
SSL-Gesichert
Diskreter Versand
100% Geprüfte Deutsche Apotheken
100% Deutsche Ärzte
HealGreen Logo

Ratgeber · Grundlagen

Was ist medizinisches Cannabis? Definition, Wirkstoffe, Anwendung

Was unterscheidet medizinisches Cannabis von Freizeit-Cannabis und CBD-Öl? Welche Wirkstoffe und Darreichungsformen gibt es — und wie läuft der Weg zum Rezept ab?

Aktualisiert
2026-04-28
Lesezeit
8 Minuten
Auf dieser Seite

Was ist medizinisches Cannabis? Definition, Wirkstoffe, Anwendung

Wer sich zum ersten Mal mit der Frage beschäftigt, was medizinisches Cannabis eigentlich ist, stößt schnell auf einen Wust aus Rechtsbegriffen, Wirkstoffen und Darreichungsformen. Dieser Ratgeber sortiert die Grundlagen: Wie unterscheidet sich Cannabis als Medikament von Freizeit-Cannabis und CBD-Öl aus dem Drogeriemarkt? Welche Cannabinoide wie THC und CBD sind enthalten, wer kann es verschrieben bekommen, und wie sieht der Weg zum Rezept heute aus — als Teil unseres Grundlagen-Ratgebers.

HealGreen Redaktionsteam

Verfasst von

HealGreen Redaktionsteam

Zuverlässige und geprüfte medizinische Informationen, zusammengestellt von unserem Redaktionsteam und Apotheken

Definition: Was ist medizinisches Cannabis?

Medizinisches Cannabis ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel, das in deutschen Apotheken nach ärztlicher Verordnung abgegeben wird. Rechtlich gilt es als Betäubungsmittel der Anlage III des Betäubungsmittelgesetzes, also verkehrs- und verschreibungsfähig, aber nur unter strengen Vorgaben. Damit grenzt es sich klar ab vom Freizeit-Cannabis ohne Qualitätskontrolle, von Nutzhanf-Produkten wie Hanftee oder Kosmetik und von freiverkäuflichen CBD-Ölen.

Cannabis als Medikament: Arzneimittel auf Rezept

Seit dem Cannabisgesetz vom 10. März 2017 dürfen in Deutschland nicht nur zugelassene Fertigarzneimittel, sondern auch getrocknete Cannabisblüten und Cannabisextrakte ärztlich verordnet werden. Das Spektrum reicht von Blüten über ölige Extrakte und Cannabisölharz-Lösungen bis hin zu Dronabinol-Zubereitungen. Cannabisblüten und Extrakte werden in der Apotheke meist als Rezepturarzneimittel patientenindividuell hergestellt, auf Grundlage einer konkreten Verschreibung. Die Anwendung erfolgt unter ärztlicher Begleitung, häufig erst, wenn andere Therapien nicht ausreichend wirken.

Pharmazeutische Qualität nach Apothekenstandard

Damit Cannabis als Arzneimittel verwendet werden darf, muss es definierte Qualitätsanforderungen erfüllen. Verbindlich sind die Monographie „Cannabisblüten" des Deutschen Arzneibuchs (DAB) und die Vorgaben des Europäischen Arzneibuchs (Ph. Eur.). Geprüft werden Identität, Reinheit, der Gehalt an THC und CBD, Pestizidrückstände, Schwermetalle, Aflatoxine und die mikrobiologische Belastung. Anbau und Verarbeitung folgen den Regeln für gute landwirtschaftliche Praxis (GACP) und gute Herstellungspraxis (EU-GMP). In jeder Charge dürfen die Cannabinoidgehalte nur um maximal ±10 % vom deklarierten Wert abweichen, ein Standard, den Cannabis aus dem Freizeitmarkt nicht erfüllt.

Abgrenzung zu Freizeit-Cannabis und CBD-Produkten

Medizinisches Cannabis ist ein Arzneimittel und unterscheidet sich grundlegend von dem, was im Hanfladen oder auf der Straße kursiert. Die Trennlinie verläuft entlang von drei Punkten: Anbau, Qualitätskontrolle und rechtlicher Status.

Medizinisches Cannabis vs. Freizeit-Cannabis

Medizinische Cannabisblüten werden nach den Regeln für Arzneipflanzen angebaut (GACP) und unter pharmazeutischen Bedingungen weiterverarbeitet (EU-GMP). Das BfArM schreibt für Deutschland gesicherten Indoor-Anbau in geschlossenen Räumen vor. Jede Charge wird auf Identität, THC- und CBD-Gehalt, Pestizidrückstände, Schwermetalle, Aflatoxine und mikrobiologische Reinheit geprüft. Die ausgeschriebenen Cannabistypen haben dabei klar definierte Wirkstoffspannen, etwa 18–22 % THC mit unter 1 % CBD oder 5–9 % THC bei 5–9 % CBD. Quellen: BfArM 2018

Straßencannabis ist demgegenüber nicht standardisiert. Der THC-Gehalt schwankt stark, Blütenstände werden teils mit minderwertigen Blattbestandteilen gestreckt, und in Untersuchungen wurden Verunreinigungen mit Pestiziden, Lösungsmitteln, sogenannten Forschungschemikalien und sogar Blei beschrieben. Quellen: McLaren, Swift et al. 2008; Bonnet 2016

Medizinisches Cannabis vs. CBD aus dem Handel

CBD-Öle und Hanfprodukte aus Drogerie oder Internet sind kein Ersatz für eine ärztliche Cannabistherapie. Reines, monographiekonformes Cannabidiol als Arzneistoff ist verschreibungspflichtig, unabhängig von der Konzentration. Frei verkäufliche CBD-Nahrungsergänzungsmittel bewegen sich rechtlich in einer Grauzone und wurden in Deutschland zuletzt gerichtlich als zulassungspflichtige Arzneimittel eingestuft. Hinzu kommt ein Qualitätsproblem: Untersuchungen des CVUA Karlsruhe fanden in CBD-Ölen Jahr für Jahr THC-Gehalte, die die Richtwerte des Bundesinstituts für Risikobewertung deutlich überschritten, mit Mittelwerten um 579 mg/kg im Jahr 2020. Quellen: Bastius, Riedel et al. 2021; Lachenmeier und Walch 2020

Eignungs-Check

Cannabis-Therapie — Bin ich dafür geeignet?

Mache unseren Quick-Check und finde heraus, ob du grundsätzlich für eine Cannabis-Therapie in Frage kommst.

  • 3 Min. Quick-Check
  • Anonym & unverbindlich
  • Sofort-Ergebnis
Eignung in 3 Min. prüfen
4,52Hervorragend
1.000+ Bewertungen aufTrusted Shops

Cannabis als Medizin hat in Deutschland eine lange, wechselhafte Geschichte. Bis 1971 war es grundsätzlich auch für medizinische Zwecke verboten, 1972 löste das Betäubungsmittelgesetz das alte Opiumgesetz ab. Seit 1983 dürfen Ärzt:innen den synthetischen THC-Abkömmling Nabilon auf BtM-Rezept verordnen, seit 1998 zusätzlich Dronabinol als Rezeptursubstanz. 2011 erhielt mit Sativex® das erste cannabishaltige Fertigarzneimittel eine deutsche Zulassung. Quellen: Böllinger 2018; Cremer-Schaeffer 2017; Knöss 2017

Das Cannabis-als-Medizin-Gesetz von 2017

Der eigentliche Wendepunkt kam am 10. März 2017. An diesem Tag trat das „Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften" in Kraft, kurz Cannabisgesetz. Damit reagierte der Gesetzgeber auch auf gerichtliche Entscheidungen, die einzelnen Patient:innen den Eigenanbau erlaubt hatten. Seither dürfen Ärzt:innen aller Fachrichtungen Cannabisblüten und -extrakte in standardisierter Qualität sowie Dronabinol oder Nabilon verordnen, auch ohne Fertigarzneimittel-Zulassung. Über § 31 Abs. 6 SGB V wurde geregelt, dass die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten unter bestimmten Voraussetzungen übernehmen kann, etwa bei schwerwiegender Erkrankung und fehlender Standardtherapie. Quellen: Cannabisgesetz 2017; SGB V § 31 Abs. 6; BVerwG Az. 3 C 17.04

Aktualisierungen durch das CanG 2024

Auf internationaler Ebene strich die UN-Suchtstoffkommission Cannabis Ende 2020 aus Anhang IV des Einheitsübereinkommens von 1961 und erkannte damit den medizinischen Nutzen ausdrücklich an. Für Deutschland änderte das zunächst wenig, da Cannabis hier seit 2017 medizinisch einsetzbar ist. Spätere nationale Reformen haben den Rahmen für Verschreibung und Versorgung weiterentwickelt; entscheidend bleibt, dass medizinisches Cannabis weiterhin verschreibungspflichtig ist und über deutsche Apotheken abgegeben wird. Quellen: United Nations Commission on Narcotic Drugs 2020c

TRUSTED E-SHOP

Das sagen unsere Kunden über uns

Trusted Shops
Hervorragend
Score 4.5 aus 1.000+ Bewertungen

17.01.26

„Alles hervorragend gelaufen. Meine Medikamente sind gut verpackt, schnell und in guter Qualität geliefert worden. Daumen hoch.“

10.02.26

„Fühle mich endlich gut informiert und der Service passt. Kann ich nur weiterempfehlen.“

28.01.26

„Die Zuverlässigkeit ist Spitze. Über die Qualität brauchen wir nicht reden. Immer mega!“

14.01.26

„Schnelle Bearbeitung und Top Qualität, einfach Klasse — hab geschlafen wie ein Baby.“

10.01.26

„Top Zuverlässig, immer schnellste Bearbeitung der Bestellungen. Top Team, funktioniert alles bestens.“

20.12.25

„Wirklich super geiler Service. Alles lief extrem schnell und einfach ab. Gerne wieder!“

21.01.26

„Schneller und unkomplizierter Service, übersichtliche und informative Homepage. Danke.“

24.11.25

„Top!! Sehr schnelle Rezeptausstellung und Übermittlung an die Apotheke. Bin begeistert!“

Welche Cannabinoide und Wirkstoffe sind enthalten?

Aus Cannabis lassen sich mehr als 500 Substanzen isolieren. Davon sind rund 150 sogenannte Cannabinoide, also pflanzliche Wirkstoffe, die im Körper an das Endocannabinoid-System andocken können. Dieses System hat zwei Hauptrezeptoren: CB1 sitzt überwiegend im Gehirn und vermittelt psychotrope Wirkungen, CB2 vor allem auf Immunzellen und ist an Entzündungs- und Schmerzprozessen beteiligt. Quellen: Pertwee 2008; Ujváry und Hanuš 2016

THC (Tetrahydrocannabinol)

THC ist in den meisten Cannabissorten der mengenmäßig größte Inhaltsstoff und wurde 1964 erstmals isoliert. Es bindet an CB1 und CB2 und wirkt dabei als Partialagonist, aktiviert die Rezeptoren also nur teilweise. Über CB1 vermittelt THC die meisten seiner bekannten Effekte, darunter auch die psychoaktive Wirkung. In der Pflanze liegt THC zunächst als unwirksame Säure (THCA) vor und wird erst durch Erhitzen in die aktive Form überführt. Quellen: Pertwee 2008

CBD (Cannabidiol)

CBD ist nicht psychotrop. Seine Affinität zu CB1 und CB2 ist sehr gering; es wirkt eher indirekt, unter anderem über Serotonin- (5-HT1A) und TRPV-Rezeptoren. CBD kann Effekte von THC modulieren: Eine Studie an Patient:innen mit opioidresistenten Krebsschmerzen zeigte, dass die Kombination THC plus CBD die Schmerzen um etwa 30 % stärker reduzierte als ein THC-reicher Extrakt ohne CBD. Quellen: Russo und Guy 2006; Johnson, Burnell-Nugent et al. 2010

Terpene und Entourage-Effekt

Terpene sind Duftstoffe, die das typische Aroma der Pflanze prägen. Den Begriff „Entourage-Effekt" prägte Mechoulam 1998: Er beschreibt, dass Begleitstoffe wie Terpene und seltenere Cannabinoide die Wirkung von THC und CBD ergänzen oder modulieren können. Die Datenlage dazu ist allerdings unvollständig, gesicherte Aussagen zu Umfang und klinischer Relevanz stehen aus. Quellen: Mechoulam, Fride et al. 1998; Russo 2011

Rezept anfordern

Dein erstes Rezept ist kostenlos

Starte mit einem kurzen digitalen Fragebogen. Eine approbierte Ärztin oder ein approbierter Arzt prüft deine Angaben individuell und meldet sich bei Bedarf direkt bei dir.

  • Keine Info an Hausarzt oder Krankenkasse
  • 100 % deutsche Ärzte & Apotheken
  • Geruchsdicht & neutral verpackt — in 24h bei dir
Jetzt Rezept sichern

Kostenlos nach ärztlicher Prüfung

4,52Hervorragend
1.000+ Bewertungen aufTrusted Shops

Welche Darreichungsformen gibt es?

Medizinisches Cannabis ist heute in einer ungewöhnlich großen Bandbreite verfügbar, von getrockneten Blüten über Öle bis zu Kapseln und Mundsprays. Welche Form für dich infrage kommt, entscheidet die behandelnde Ärzt:in anhand deiner Beschwerden und deiner Vorerfahrung.

Cannabisblüten zur Inhalation

Getrocknete Blüten werden in einem Vaporisator bei 180–210 °C erhitzt. Dabei verdampfen die Wirkstoffe, ohne dass Pflanzenmaterial verbrennt. Im Gegensatz zum Rauchen entstehen so deutlich weniger schädliche Verbrennungsprodukte. Die Wirkung setzt nach wenigen Minuten ein, was die Dosierung erleichtert. Für den medizinischen Gebrauch sind in Deutschland nur als Medizinprodukt zugelassene Vaporisatoren vorgesehen. Quellen: Abrams, Vizoso et al. 2007; Pomahacova, van der Kooy et al. 2009

Cannabisextrakte und -öle

Cannabisextrakte sind standardisierte Auszüge aus Cannabisblüten, meist gelöst in mittelkettigen Triglyceriden oder Sesamöl. Sie werden als Tropfen oral eingenommen und auf einen definierten THC- bzw. CBD-Gehalt eingestellt. Die orale Bioverfügbarkeit liegt wegen des First-Pass-Effekts in der Leber nur bei etwa 4–20 %, dafür hält die Wirkung länger an als beim Inhalieren. Quellen: Huestis 2007; Pacifici, Marchei et al. 2017

Fertigarzneimittel und Kapseln

In Deutschland sind drei cannabinoidhaltige Fertigarzneimittel zugelassen: ein Mundspray gegen Spastik bei Multipler Sklerose, eine Kapsel gegen Übelkeit unter Chemotherapie sowie eine CBD-Lösung für seltene kindliche Epilepsieformen. Daneben fertigen Apotheken individuelle Dronabinol-Kapseln und -Tropfen als Rezepturarzneimittel. Quellen: Karschner, Darwin et al. 2011

Rauchfreie Alternativen

Vom Rauchen wird in der medizinischen Anwendung abgeraten, weil dabei Teer, Kohlenmonoxid und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe entstehen. Vaporisation, Öle und Kapseln sind die etablierten rauchfreien Wege. International werden auch cannabishaltige Esswaren wie Gummibärchen diskutiert; ihre Steuerbarkeit wird in Deutschland von der Bundesopiumstelle allerdings als schwierig eingeschätzt.

Wer bekommt medizinisches Cannabis verschrieben?

Medizinisches Cannabis ist kein Lifestyle-Produkt, sondern eine ärztlich geprüfte Therapieoption. Es kommt erst dann in Frage, wenn andere Behandlungen nicht ausreichen, und nur, wenn deine individuelle Situation dafür spricht.

Typische Indikationen aus der Studienlage

Die häufigste Indikation ist chronischer Schmerz: In der Begleiterhebung des BfArM lag bei mehr als drei Vierteln aller behandelten Patient:innen ein chronisches Schmerzsyndrom vor. Auch Spastik bei Multipler Sklerose, Übelkeit und Erbrechen unter Chemotherapie sowie Appetitlosigkeit (Anorexie/Wasting) gehören zu den dokumentierten Anwendungsfeldern. Quellen: BfArM-Begleiterhebung 2022

Systematische Metaanalysen zeigen, dass Cannabinoide vor allem bei neuropathischen Schmerzen und schmerzhafter Spastik wirksam sein können, weniger bei rein nozizeptiven Schmerzen. Hinweise auf Wirksamkeit gibt es auch bei Schlafstörungen im Zusammenhang mit chronischen Schmerzen oder Fibromyalgie. Quellen: Whiting et al. 2015; National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine 2017

Voraussetzungen für eine Verschreibung

In Deutschland darf jede approbierte Ärzt:in Cannabisarzneimittel verordnen, eine bestimmte Facharztrichtung ist nicht vorgeschrieben. Die Verordnung erfolgt auf einem Betäubungsmittelrezept. Soll die gesetzliche Krankenkasse die Kosten übernehmen, gelten strengere Regeln: Es muss eine schwerwiegende Erkrankung vorliegen, übliche Therapien dürfen nicht greifen oder nicht zumutbar sein, und es muss eine begründete Aussicht auf eine spürbare positive Wirkung bestehen. Auf einem Privatrezept ist die Verordnung ohne diese Vorab-Genehmigung möglich. Quellen: § 31 Abs. 6 SGB V; § 2 BtMVV

So läuft die Anfrage bei HealGreen

Bei HealGreen ist der Ablauf vollständig digital und schriftlich:

  1. Digitaler Fragebogen – etwa drei Minuten zu Beschwerden, Vorerkrankungen und bisherigen Therapien.
  2. Ärztliche Prüfung durch eine approbierte deutsche Ärzt:in, asynchron und schriftlich im Rahmen einer telemedizinischen Fernbehandlung. Bei Rückfragen meldet sich die ärztliche Seite schriftlich.
  3. E-Rezept bei medizinischer Eignung, direkt digital.
  4. Lieferung über eine deutsche Partnerapotheke, diskret in geruchsdichtem Glasbehälter, in 24–28 Stunden.

Ob eine Cannabis-Therapie für dich passt, entscheidet ausschließlich die prüfende Ärzt:in im Einzelfall. Hält sie eine Behandlung nicht für geeignet, werden bereits gezahlte Behandlungsbeträge vollständig erstattet.

Quellen (28)

FAQ

Häufige Fragen zu medizinischem Cannabis

Frage noch offen? Kontaktiere uns!

Weiterführend

Weitere Infos

Medizinischer Haftungsausschluss

Die Inhalte dieses Artikels dienen ausschließlich der Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Die zitierten Studien beschreiben den aktuellen Stand der Forschung, nicht das individuelle Ansprechen einer bestimmten Patient:in. Eine cannabisbasierte Therapie kommt nur nach individueller ärztlicher Prüfung und Verordnung in Betracht. Bei akuten oder anhaltenden Beschwerden wende dich an deine Ärzt:in oder Apotheker:in.