
Citrus Slap entstand durch die Kreuzung von GG4 (Gorilla Glue #4) und Tangie und wird als sativa-dominanter Hybrid klassifiziert. GG4 steuert intensive Harzbildung, erdige sowie leicht dieselartige Aromen bei, während Tangie für prägnante Mandarinen-, Orangen- und Citruscharaktere sorgt. Das Ergebnis ist ein terpenreich ausgestatteter Kultivar mit komplexem Aromatik- und Terpenprofil. Das Aroma präsentiert sich frisch und durchdringend mit dominierenden Orangen-, Mandarinen- und Citrusnoten, ergänzt durch süßliche, tropische sowie erdige Untertöne. Beim Konsum offenbaren sich spritzig-zitrische Eindrücke, gefolgt von würzig-dieselartigen Facetten und süßlichem, fruchtigen Abgang. Das Terpenprofil wird hauptsächlich durch Limonen geprägt, während Caryophyllen würzige Komponenten und Myrcen erdige Anteile beisteuert. Anwender berichten typischerweise von einer schnell einsetzenden Wirkung mit energetischen und euphorischen Effekten, verbunden mit gesteigerter Aktivität. Die GG4-Genetik trägt eine leichte körperliche Entspannung bei, ohne stark sedierend einzuwirken. Dies macht den Strain für die Verwendung am Tage relevant. In der Praxis wird Citrus Slap von Patienten im Kontext von Stressabbau, emotional belastenden Zuständen, Erschöpfungszuständen sowie leichten körperlichen Beschwerden eingesetzt. Die aktivierende Charakteristik wird von Anwendern bei Motivationsdefiziten geschätzt. Limonen wird in der Fachliteratur mit stimmungsaufhellenden Eigenschaften assoziiert, Caryophyllen mit möglichen entzündungsmodulativen Effekten. Der Kultivar enua 36/1 PCB CA bietet diese genetische Konstellation in pharmazeutischer Qualität. Konsumenten sind eingeladen, ihre Erfahrungen zu teilen und die Community-Datenbank zu bereichern.



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